Archive for: November 2017

… entwerfen einen konkreten Plan für die Trainings…

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Tag 10 Mittwoch Schon beim Aufstehen werde ich an das gestrige Fußballspiel erinnert. Mit wackeligen Beinen mache ich mich mit den anderen auf den Weg zu Ralph und Mary. Beim Meeting ist auch der ärztliche Leiter vor Ort. Wir entwerfen einen konkreten Plan für die Trainings mit verschiedenen Modulen für das OP-Personal, für die Krankenschwestern und Hebammen und für...

… bin nach 10 Minuten ziemlich erschöpft.

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Tag 9 Dienstag Sister Mary kommt uns auf dem Weg ins Büro der Administration entgegen. Ralph habe unser Treffen für heute Morgen abgesagt. Leider heißt das auch, dass sich der Beginn der Trainings einen Tag nach hinten verschiebt. Der Qualität wird das vermutlich zu gute kommen. So verbringen wir den Tag wieder mit Vorbereiten, ich reize meine autodidaktischen Fähigkeiten...

… Deutschland eine erfreuliche Nachricht…

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Tag 8 Montag Früh morgens klopft es mehrfach an der Tür, Sam ist wieder da. Ich mache ihm auf, grummle etwas, was entfernt an eine Begrüßung erinnern könnte, und falle direkt wieder ins Bett. Den restlichen Tag verbringen wir damit, uns in die Geräte einzuarbeiten, um für die Trainings einigermaßen vorbereitet zu sein. Timo verbringt viel Zeit mit einer...

Winter Workshop 2017

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Kurz vor Weihnachten haben wir uns zu einem Intensiv-Arbeitstreffen zur Vorbereitung auf unsere PR-Aktionen getroffen. Dabei wurde fleißig gebastelt, Roll-ups designed, die ein oder andere Präsenation modifiziert und ganz wichtig Plätzchen gebacken und verpackt für die anstehende Vorweihnachtszeit. Rhein-Main

… eher Trial and Error…

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Tag 6 Samstag Nach der letzten teilweise schlaflosen Nacht kam es mir umso gelegener, heute ausschlafen zu können. Da wir dem angedachten Zeitplan voraus sind, haben wir beschlossen, den Tag entspannt anzugehen. Fertig gefrühstückt will ich herausfinden, was hinter unserem Gästehaus gebaut wird. Zu meiner Überraschung finde ich das OP-Team von gestern vor, wie sie mit wenigen Machetenschlägen Büsche...

… afrikanischen Trommelklänge im Hintergrund gewöhnt habe…

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Tag 5 Freitag 4:30 Uhr, wir werden plötzlich mit sehr lauter Musik aus dem Dorf beschallt. Ich brauche eine ganze Weile, bis ich mich an die afrikanischen Trommelklänge im Hintergrund gewöhnt habe und wieder schlafen kann. Ich starte dementsprechend unausgeschlafen in den Tag. Um uns ein Bild vom Operationsalltag vor Ort zu machen, lassen wir uns einen aktiven Operationssaal...

… natürlich alles auf der ergonomisch perfekt einstellbaren Arbeitsplatte.

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 Tag 4 Donnerstag Monika hat uns zum Frühstück mit frischem, fluffigen Rührei überrascht. Auf der „Maternity-Ward“ angekommen, bauen wir einen großen Operationstisch auf und testen einige der kleineren Geräte, natürlich alles auf der ergonomisch perfekt einstellbaren Arbeitsplatte. Auf dem Weg zum Mittagessen gehen wir nicht direkt zum Haus, sondern machen einen kleinen Schlenker Richtung Osten; Ralph hatte schon für...

… den im Umkreis von mehreren hundert Kilometern wohl einzigen Christstollen.

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Tag 3 Mittwoch Frühstück auf dem Balkon, davon kann man in Deutschland wohl gerade nur träumen. Es gibt Weißbrot mit Butter und den aus Deutschland importierten Klassikern: Honig, Marmelade und „Nutella“. Der erste Termin des Tages steht an, ein Treffen mit Ralph Odom, dem Admin und Sister Marry Assumpta, der Pflegepersonalleitung. Nach einem herzlichen Empfang wird unser Plan für...