Photovoltaikanlage für ein Waisenhaus + Schule in Cap-Haïtien, Haiti

Über das Projekt

Projektbeschreibung

Es ist vollbracht!

Nach drei Jahren Vorbereitung konnten wir im Januar 2019 nun endlich vor Ort unsere Photovoltaikanlage errichten. Gab es in der Vorbereitungszeit viele Hürden zu überwinden, lief die Arbeit vor Ort reibungslos. Einheimische Hilfskräfte haben uns geholfen in zwei Wochen fertig zu werden, obwohl wir neben weiteren zahlreichen Installationsarbeiten 108 Solarpanels auf 4 Dächern angebracht und über 700m Kabel verlegt haben. Neben der Energieversorgung kann nun auch die Frischwasseranlage richtig arbeiten, da auch diese Strom zum Pumpen braucht. Strom und Wasser gibt es also nun rund um die Uhr. Vieles wird somit im Heim einfacher, gesünder und günstiger. Das Feedback aus der Einrichtung: "Ihr habt unser Leben revolutioniert". Doch ohne eure Unterstützung wäre das nicht möglich gewesen. Ich möchte mich im Namen der Einrichtung, der Vereine Action Five, Technik ohne Grenzen und Elektriker ohne Grenzen und natürlich des Projektteams recht herzlich bedanken.
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Die Regionalgruppe Köln von „Technik ohne Grenzen e.V.“ plant eine Photovoltaikanlage für die Schule und das Waisenhaus „Notre Dame de la Medaille Miraculeuse“ in den Slums von Cap Haitien.
 
Ausgangssituation: Haiti ist eines der ärmsten Länder der Welt. Der Alltag in diesem politisch instabilen Land wird bestimmt durch Hunger und Kriminalität. Die Schulen sind meist kostenpflichtig und können von Eltern nicht bezahlt werden. Viele müssen mit weniger als einem Euro am Tag auskommen. Trotzdem sind die Klassen oft überfüllt.
 Diese karitative Einrichtung ist für die 500 Schüler kostenfrei. Zudem wachsen hier 80 Waisenkinder auf. 
Leider ist aber auch hier einiges zu tun. Marode Gebäude, fehlende Frisch- und Abwasserleitungen, nur zwei Stunden Strom am Tag, da der Kraftstoff um den eigenen Generator zu betreiben zu teuer ist. Der Betrieb der Kantine musste wegen fehlender Mittel und fehlender Stromversorgung eingestellt werden. 
 
Sanierung: Unser Photovoltaik-Projekt ist nur eines von drei Puzzlestücken einer Gesamtsanierung.
1) „Aqua Nostra“ und TeoG Leipzig haben bereits ein Frisch- und Abwassersystem installiert 
2) Erdbeben- und sturmsichere Gebäude baut „Architekten über Grenzen“. 
3) Auf die stabilen Dächer dieser Gebäude werden dann unsere Solarpanels montiert um eine saubere und zuverlässige Energie zu bieten.
 
Warum ist eine zuverlässige Stromversorgung so wichtig?  
-       Um die elektrische Pumpe Frischwasserversorgung zu betreiben 
-       Um Lebensmittel zu kühlen 
-       Licht! Am Äquator wird es früh dunkel und besonders das Waisenhaus benötigt Licht. 

Gallerie

Information

Spendenstatus

98 % finanziert

108
Spender

98 %
finanziert

665 €
fehlen noch


Projektleitung

S. Rijkers

Regionalgruppen

  • Köln

Projektmitglieder

Sebastian Rijkers
Wolfgang Nentwig
Isabelle Uebach
Nils Rossbach
Roland Schneider
Pascal Franz
Jan Feldges

Projektkategorie

      Energie

Zeitraum

August 2016 - heute

Projektphase

abgeschlossen


Aktuelles

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